Wenn ein Hund in ein neues Zuhause kommt, beginnt nicht lediglich eine Eingewöhnungsphase.
Eine gesamte Lebensordnung verändert sich.
Räume werden anders genutzt. Tagesabläufe müssen neu abgestimmt werden. Aufmerksamkeit, Verantwortung und Zuständigkeiten verschieben sich.
Menschen entwickeln Erwartungen, Sorgen und Bindungswünsche.
Der Hund begegnet einer ihm zunächst fremden Welt aus Türen, Geräuschen, Regeln, Berührungen, Wegen, Arbeitszeiten und Beziehungen.
Gleichzeitig bringt er seine eigene Geschichte mit.
Vielleicht kommt er:
Nicht jeder Hund kann sofort verstehen, was von ihm erwartet wird.
Und nicht jeder Hund ist körperlich und emotional bereits in der Lage, sich dem Lernen, der Bindung oder dem Alleinbleiben zu öffnen.
Er muss möglicherweise erst erfahren:
Genau hier setzt dieses Kartenset an.
„Ein Hund zieht ein“ eröffnet differenzierte Arbeitsräume für die radionische und energetische Begleitung des gesamten
Integrationsprozesses.
Der Hund wird dabei nicht zum alleinigen Träger eines Problems gemacht.
Berücksichtigt werden ebenso:
Die ersten Karten beschäftigen sich mit Abschied, Verlust, früheren Bindungen, wiederholten Wechseln und den Fähigkeiten, die ein Hund aus seinem bisherigen Leben
mitbringt.
Körperliche Belastungen, Alarmbereitschaft, Reizüberflutung, Erstarrung und Überanpassung werden differenziert betrachtet. Regulation muss dem Lernen vorausgehen.
Das neue Zuhause muss für den Hund lesbar werden. Türen, Wege, Ruheplätze, Futter, Begrenzungen und Übergänge können Sicherheit geben – oder zunächst Unsicherheit
verstärken.
Der Hund darf einen sicheren Abstand finden, Nähe freiwillig wählen und Beziehung aufbauen, ohne sich vollständig von einer einzigen Person abhängig machen zu
müssen.
Verschiedene Menschen, unterschiedliche Regeln, Konkurrenz um Bindung oder ein tatsächlich vorhandenes Tier können die neue Ordnung beeinflussen. Der Hund soll
menschliche Spannungen nicht für die Familie regulieren müssen.
Tagesrhythmus, Leine, Lernen, Arbeitszeiten, Fortgehen und Wiederkommen werden so betrachtet, dass Sicherheit erhalten bleibt.
Beim Alleinbleiben gilt ausdrücklich:
Das Nervensystem beruhigen und unterhalb der Panikschwelle halten.
Auch Mitleid, Rettungsgeschichten, Erwartungsdruck, Überbehütung, vorschnelle Bewertungen und menschliche Anspannung können das Ankommen erschweren.
Die abschließenden Karten unterstützen die Entwicklung eines gemeinsamen Zuhauses, sichere alltägliche Zugehörigkeit und ein tragfähiges Unterstützungs- und
Betreuungssystem.
Jede der 40 Karten enthält:
Die sieben Balancefelder betrachten das Thema aus wiederkehrenden Perspektiven:
Die Felder können in ResoPix einzeln oder in einer passend getesteten Kombination angewählt und besendet werden.
Dieses Set fragt nicht ausschließlich:
Was muss der Hund noch lernen?
Es fragt ebenso:
Was benötigt dieser Hund, damit Lernen, Beziehung und Alltag überhaupt sicher möglich werden?
Und:
Was müssen Menschen, Räume, Abläufe und Beziehungen verändern, damit eine tragfähige gemeinsame Lebensordnung entstehen kann?
Die Karten geben keine pauschalen Antworten vor. Sie helfen, ein Thema zu differenzieren, den passenden Arbeitsraum zu finden und die radionische Begleitung mit
Beobachtung und verantwortlichem Handeln im Alltag zu verbinden.
Das digitale Begleitheft umfasst intensive 136 Seiten.
Zu jeder Karte enthält es:
Die Sendetexte wahren Würde, Grenzen, Bedürfnisse, Schutzreaktionen und Wahlfreiheit des Hundes. Die Regulation bleibt auf eine hundegerechte Intensität und ein
sicher integrierbares Tempo ausgerichtet.
Zum Set gehört eine vorbereitete ELIP-Datenbank mit:
Damit kann zunächst die passende Karte beziehungsweise das relevante Integrationsthema ermittelt und anschließend gezielt in ResoPix bearbeitet werden.
Du erhältst als digitalen Download:
Für die vollständige bildbasierte Arbeit mit den Karten wird ResoPix benötigt.
Die mitgelieferte Auswahldatenbank ist für die Verwendung mit ELIP vorbereitet. ELIP und ResoPix sind nicht Bestandteil dieses
Angebotes.
Die Karten dienen der radionischen, energetischen und ganzheitlich orientierten Begleitung.
Sie ersetzen keine notwendige tierärztliche Untersuchung oder Behandlung, keine verhaltensmedizinische Diagnostik, keine sichere Umweltgestaltung und kein fachkundiges,
belohnungsbasiertes Training.
Ihre besondere Stärke liegt in der Verbindung:
den Hund differenziert wahrnehmen, das passende Thema erkennen, radionisch begleiten und die notwendige Veränderung im wirklichen Alltag
umsetzen.
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