Ein Kind ist mehr als eine Prognose

 

Radionische Begleitung mit ELIP und ResoPix für die frühen Grundlagen von Wahrnehmung, Regulation und Entwicklung

sowie Unterstützung sensorischer Integration
 

Manchmal hören Eltern nach einer Untersuchung Sätze, die sich tief im Inneren festsetzen:
 

„Das wird sich wahrscheinlich nicht mehr verändern.“
„Damit wird Ihr Kind Schwierigkeiten haben.“
„Das lässt sich nur schwer beeinflussen.“
 

Solche Aussagen könn(t)en wichtig sein, weil sie Orientierung geben und notwendige medizinische oder therapeutische Schritte einleiten oder ermöglichen.

Zugleich können sie sich anfühlen, als sei die Zukunft des Kindes bereits festgeschrieben.
 

Plötzlich wird aus einer Beobachtung eine Sorge.

Aus einer Auffälligkeit wird eine Erwartung mit Dauerfokus.

Und aus dem natürlichen Vertrauen in die Entwicklung entsteht die Angst, etwas Entscheidendes zu versäumen.
 

In meiner Arbeit geht es nicht darum, eine ärztliche Diagnose infrage zu stellen. Im Gegenteil. 

Und es geht auch nicht darum, Eltern Heilungsversprechen zu geben.
 

Es geht um eine andere, ergänzende Frage:
 

Welche Strukturen und Regulationsbereiche können wir jetzt behutsam unterstützen, damit das kindliche System möglichst gute Bedingungen für seine weitere Entwicklung vorfindet?

 

Die Grundlagen dürfen in "Ordnung" kommen
 

Kinder entwickeln sich nicht in einzelnen, voneinander getrennten Bereichen.

Hören, Sehen, Gleichgewicht, Bewegung, Berührung, Körperwahrnehmung, Reflexe, Aufmerksamkeit und emotionale Sicherheit wirken fortwährend zusammen.
 

Sensorische Verarbeitung beschreibt, wie das Nervensystem Reize aus dem Körper und aus der Umgebung aufnimmt, einordnet und darauf reagiert. Dieses Zusammenspiel bildet eine wichtige Grundlage dafür, dass ein Kind sich orientieren, bewegen, spielen, lernen und mit seiner Umwelt in Beziehung treten kann. 
 

Deshalb betrachte ich in der radionischen Arbeit nicht nur das Symptom, das nach außen sichtbar geworden ist.

Als gelernte Pädagogin mit einem Herz für sensorische Integration beziehe – entsprechend der individuellen Testung – auch die Strukturen und Zusammenhänge ein, die dem kindlichen System im Hintergrund Orientierung und Sicherheit geben.
 

Dazu können gehören z.B.:
 

die sensorische Integration und das Zusammenspiel der Sinne, die auditive Wahrnehmung und Verarbeitung, das Trommelfell und das Mittelohr, die Belüftung und der Druckausgleich im Ohr, Flüssigkeit hinter dem Trommelfell, das Gleichgewichtssystem, die kinästhetische Körperwahrnehmung, der Raum-Lage-Sinn, frühkindliche Reflexmuster, Schreck- und Schutzreaktionen sowie die Regulation und Stabilisierung des Nervensystems.
 

Auch ausgewählte Sanjeevini-Felder können – sofern sie sich in der individuellen Testung zeigen – in die Begleitung aufgenommen werden.
 

Flüssigkeit im Mittelohr hinter dem Trommelfell wird häufig als „Wasser hinter dem Ohr“ bezeichnet. Sie kann das Hören zeitweise beeinträchtigen, auch wenn ein Kind nicht deutlich über Schmerzen klagt. Gerade deshalb bleiben kinderärztliche, HNO-ärztliche und pädaudiologische Untersuchungen und Kontrollen parallel wichtig. 

 

ELIP und ResoPix – individuell statt vorgegeben
 

Mit ELIP kann zunächst ermittelt werden, welche aktuellen oder bereits länger bestehenden Belastungs- und Regulationsfelder im individuellen System des Kindes im Vordergrund stehen.
 

Über ResoPix können anschließend die betreffenden körperlichen Strukturen, Wahrnehmungsbereiche und unterstützenden Balancefelder gezielt in die radionische Arbeit einbezogen werden. Un dzwar mit Herz: FÜR die Entwicklung, nicht GEGEN die Erscheinung...
 

Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass jedes Kind dieselben Ursachen hat oder dieselben Impulse benötigt. Zwei Kinder können nach außen eine ähnliche Auffälligkeit zeigen und dennoch eine vollkommen unterschiedliche innere Ausgangslage besitzen.
 

Das eine Kind braucht möglicherweise mehr Orientierung und Erdung.

Ein anderes benötigt Entlastung von dauernder Reizüberforderung.

Ein weiteres braucht Unterstützung im Bereich des Hörens, des Gleichgewichts, der Reflexintegration oder der körperlichen Selbstwahrnehmung.

Wieder anderes hat im Mutterleib Ängste der Mutter integriert..
 

Die Arbeit folgt deshalb nicht einer Schablone, sondern der Frage:
 

Was braucht dieses Kind jetzt, damit in seinem eigenen System mehr Balance, Harmonie, Sicherheit und innere Ordnung entstehen können?
 

Auch die Kleinsten dürfen begleitet werden
 

Ein Kind muss für diese Arbeit nichts verstehen, erklären oder leisten können.
 

Auch Säuglinge und sehr kleine Kinder können von ihren Eltern zur radionischen Begleitung angemeldet werden. Sie müssen keine Übungen erfüllen, keine Antworten geben und sich nicht auf eine bestimmte Weise verhalten.
 

Die Begleitung soll keinen zusätzlichen Entwicklungsdruck erzeugen.

Sie soll dem System vielmehr ein sanftes Angebot machen, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen, Regulation zu ermöglichen und die eigenen Entwicklungsschritte in seinem individuellen Tempo zu vollziehen.
 

Denn Natur muss nicht von außen gemacht werden.
 

Natur entwickelt sich von selbst, wenn sie genügend Sicherheit, Versorgung, Verbindung und innere Ordnung vorfindet.
 

Wir können nicht versprechen, welcher Bereich sich verändert oder wie schnell ein Kind auf eine Begleitung reagiert. Doch wir können aufhören, das Kind nur durch die Begrenzung einer Prognose zu betrachten.
 

Wir können medizinisch aufmerksam bleiben und gleichzeitig einen Raum offenhalten für Entwicklung.
 

Einen Raum, in dem nicht die Angst vor der Zukunft führt, sondern die behutsame Frage:
 

Was ist heute möglich, um diesem Kind eine tragfähige Grundlage für sein weiteres Werden anzubieten?

 

 

Kinderärztliche, HNO-ärztliche, pädaudiologische, ergotherapeutische und entwicklungsdiagnostische Untersuchungen und Behandlungen sollen weitergeführt werden. Die radionische Arbeit mit ELIP und ResoPix versteht sich als ergänzende energetische Begleitung und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Therapie.

 
 
 

 

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© Tanja von Salzen-Märkert – be. Seelenradionik & Frequenzarbeit Impressum und Datenschutz finden Sie unter Kontakt.

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